Das Produkt

Nehmt das, was ihr
wirklich braucht.

AGC Suite ist modular. Ihr fangt mit dem an, was drückt, und nehmt dazu, wenn es soweit ist — Vertrieb, Verträge, Analytics, Workflow, den KI+ Assistenten. Der Kern kennt dabei nicht nur eure Kunden, sondern auch euer eigenes Unternehmen.

Sechs Bereiche, eine Oberfläche — läuft von selbst, klick zum Anhalten:

Pipeline als Kanban — 13 Verkaufschancen, Volumen und gewichteter Wert je Phase.

Der Kern

Jedes CRM kennt eure Kunden. Dieses kennt auch euch.

Firmen, Kontakte und Leads liegen in der Mitte — und daneben euer eigenes Unternehmen: Teams, Berichtswege, Vertretungen. Auch die schrägen. Fahr über ein Team.

Fahr über ein Team oder die gepunktete Linie:

  • Dennis Wong Founder / CEO Firma
    • Sarah Wingert Roster Head of Operations Operations & Delivery ★ Onboarding Squad
      • Daniel Roth Roster Projektmanager Operations & Delivery Onboarding Squad
      • Petra Lange Roster Support-Lead Operations & Delivery Onboarding Squad
        • Kevin Okafor Roster Support-Agent Operations & Delivery
      • Jonas Weber Roster Delivery Consultant Operations & Delivery
    • Michael Brandt Roster Head of Finance Finance & Admin
      • Andrea Vogel Roster Buchhaltung Finance & Admin
      • Nina Kaiser Roster Office & HR Finance & Admin
    • Stefan Brenner VP Sales DACH Vertrieb
      • Camille Laurent Account Executive Vertrieb ★ Sales Team DACH
        • Julien Mercier Senior Account Executive Vertrieb Onboarding Squad Sales Team DACH
        • Tom Ashby SDR / Inside Sales Vertrieb Sales Team DACH
    • Amara Diallo Roster Marketing-Lead Marketing
      • Pablo Nieto Roster Content-Marketing Marketing
      • Lucía Herrera Roster Demand Generation Marketing
Oben: derselbe Baum wie in der Suite — dieselbe Auszeichnung, dieselben Skripte, direkt aus einem laufenden Mandanten übernommen. Team-Kürzel zum Überfahren, die Leitung mit ★, Roster-Mitarbeiter wie Andrea Vogel ohne Login und ohne Sitzplatz. Die gepunktete Linie ist das, was in den meisten Systemen fehlt: fachliche, Projekt- und Vertretungswege neben der eigentlichen Führungslinie — hier führt eine von Tom Ashby zum VP Sales. Fahr darüber: sie tritt in den Vordergrund und nennt ihre Art.

Unten: der firmenweite Kalender — alle Termine des Hauses in einer Ansicht, nach Typ eingefärbt (Anruf, Meeting, Demo, Aufgabe) und mit dem Zuständigen daran. Jeder sieht dabei nur Einträge zu Datensätzen, auf die er ohnehin Zugriff hat.
Die Module

Fünf Bereiche, einzeln buchbar.

Vertrieb

Von der ersten Anfrage bis zum gewonnenen Deal.

Pipeline als Kanban, Forecast und Ziele, Produkte und Preislisten, Bestandsgeschäft mit Verlängerungen, Account-Health und der komplette Partner-Vertrieb mit Provisionen. Dazu die Sales-Methodik aus BRAIT und Farben-Lehre — die gibt es sonst nirgends im CRM.

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Verträge

Vom Entwurf bis zur Unterschrift, ohne Medienbruch.

Vorlagen, die sich aus dem Deal füllen. Freigaben nach Betragsschwelle — kleine Verträge laufen ohne durch. Unterschrift per DocuSign-EU mit Feldern per Drag-and-Drop, mehreren Unterzeichnern und wählbarer Reihenfolge. Jede Fassung bleibt, die signierte ist unveränderlich.

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Analytics

Die Zahlen, die ihr wirklich braucht.

Ein Abfrage-Baukasten für eigene Auswertungen, Dashboards, die sich jeder selbst zusammenstellt, fertige Widgets und Export als CSV oder PDF — das PDF in euren Markenfarben.

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Workflow

Die Arbeit, an die niemand mehr denken muss.

Messe-Leads automatisch begrüßen, drei Tage nach dem Angebot nachfassen, den Vertragsentwurf bereitlegen, sobald ein Deal in die Vertragsphase geht. Zusammengeklickt, nicht programmiert.

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KI+ Assistent

Fragen statt suchen.

„Welche Chance sollte ich als Nächstes anfassen?“ ist eine Frage, keine Auswertung. Der Assistent liest eure Daten, beantwortet sie in Sätzen und baut auf Zuruf sogar das Dashboard dazu.

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Marketing & OKR

In Arbeit.

OKR kommt als Nächstes — Ziele entlang der Berichtslinien, die im Organigramm schon stehen. Danach Marketing: Kampagnen auf derselben Kundenbasis, mit dem Einwilligungs-Gate, das heute schon jede automatische E-Mail prüft.

KI-Funktionen wie Zusammenfassungen, E-Mail-Entwürfe und Anreicherung stecken bereits in allen Bereichen — und lassen sich pro Mandant komplett abschalten.

Unter allen Modulen

Was nicht extra kostet, weil es Fundament ist.

Eigene Felder

Selbst angelegte Felder an Firmen, Kontakten, Leads und Verkaufschancen — nutzbar in Listen, Filtern, Importen und als Workflow-Bedingung. Der Kasten erscheint nur, wenn ihr welche angelegt habt.

Mehrere Rechtsträger

Mehrere Firmen unter einem Dach, sauber getrennt: Zuordnung, Filter, Spalten, Auswertung pro Rechtsträger. Mitarbeiter sehen nur, wofür sie freigeschaltet sind. Wer nur eine Firma hat, sieht davon nichts.

Rollen und Rechte

Eigene Rollen mit fein einstellbaren Berechtigungen — bis hin zu der Frage, wer Einkaufspreise und Margen überhaupt sehen darf. Änderungen an Rechten landen im Protokoll.

Zweisprachig

Die gesamte Oberfläche auf Deutsch und Englisch, pro Nutzer umschaltbar, inklusive Zahlen- und Datumsformaten. Auch die Vorlagen und Benachrichtigungen folgen der eingestellten Sprache.

In Arbeit

Was als Nächstes kommt.

In dieser Reihenfolge — und erst, wenn das Bestehende trägt. Ein Modul mehr auf einem wackeligen Fundament nützt niemandem.

  1. Als Nächstes

    OKR

    Ziele und Schlüsselergebnisse entlang der Berichtslinien, die im Organigramm schon stehen. Der Organisations-Layer ist dafür gebaut.

  2. Danach

    Marketing

    Kampagnen und Empfängerkreise auf derselben Kundenbasis — mit dem Einwilligungs-Gate, das heute schon jede automatische E-Mail prüft.

  3. Später

    HR und Dokumente

    Personal- und Dokumentenverwaltung. Beides steht in der Planung, beides hat noch kein Datum — und wir nennen keins, das wir nicht halten können.

Wer heute Pilotkunde wird, bestimmt diese Reihenfolge mit. Das ist keine Floskel — das Workflow-Modul ist auf genau diesem Weg entstanden.

Welche Bausteine braucht ihr wirklich?

Das klärt sich in einem Gespräch schneller als in jeder Featureliste.