Vertrieb

Die Pipeline ist nicht das Produkt.
Sie ist der Anfang.

Ein Kanban haben alle. Was danach kommt, entscheidet: ein Forecast, der nicht schönrechnet, Bestandsgeschäft, das sich selbst meldet — und Partnergeschäft, das nicht in Excel ausweichen muss.

Partnergeschäft

Wenn nicht ihr verkauft, sondern jemand für euch.

Drei Modelle, drei Geldflüsse — und in den meisten CRMs endet genau hier die Abbildbarkeit. Wähl eins aus.

PartnerVermittelt
IhrVerkauft & fakturiert
Provision →
KundeZahlt an euch

Empfehlung

Der Partner bringt den Kontakt, ihr führt den Deal und stellt die Rechnung. Die Provision geht von euch an ihn — ausgehend. Der ausgewiesene Umsatz ist voll eurer.

Provisionsrichtung
ausgehend — ihr zahlt
Umsatz
vollständig bei euch
Typisch
5–10 % vom Auftragswert

Kein zweiter Deal-Typ

Ein Schalter macht aus einer normalen Verkaufschance einen Partner-Deal — mit Partnerzuordnung und Provisionsrichtung. Für ein gewöhnliches Kundengeschäft ändert sich nichts; die Partner-Teile erscheinen nur im Partner-Modus.

Provisionen je Position

Direkt neben dem Rabatt steht die Provisionsspalte, automatisch aus den Produkt- oder Partnerkonditionen vorbelegt und pro Zeile überschreibbar. Kein nachträgliches Rechnen in einer Nebendatei.

Euer Umsatz bleibt eurer

Beim Reseller erfasst ihr den Verkaufswert des Resellers; euer Anteil wird daraus berechnet. Ausgewiesen wird trotzdem nur, was tatsächlich bei euch landet — sonst sieht die Pipeline größer aus, als sie ist.

Eigene Auswertung

Umsatz pro Partner, offene Partner-Pipeline, fällige und eingehende Provisionen, Top-Partner — als eigenes Dashboard, mit Klick in die gefilterte Liste. Ein Partner darf dabei gleichzeitig Kunde sein.

Forecast

Gewichtet, nicht gewünscht.

Jede Phase trägt ihre Wahrscheinlichkeit, der gewichtete Wert steht neben dem Volumen — in der Pipeline, im Forecast und pro Quartal gegen das Ziel.

Win-Rate, durchschnittliche Deal-Größe und Sales-Cycle stehen darüber — nicht als Zierde, sondern weil ein Forecast ohne sie nicht einzuordnen ist.

Nach dem Abschluss

Der gewonnene Deal ist ein Kunde, kein Archiveintrag.

  1. Bestand

    Produkte & Services am Kunden

    Lizenzen, Abos, SLAs und Einmalkäufe stehen am Konto — mit Laufzeit und Ablaufstatus, gruppiert nach euren eigenen Produktgruppen. Bei Privatkunden genauso am Kontakt.

  2. Verlängerung

    Meldet sich, bevor es zu spät ist

    Eine Erinnerung geht rechtzeitig an den Verantwortlichen, die Verlängerung startet als vorbefüllte Verkaufschance in der normalen Pipeline. Vertragliche Auto-Verlängerungen bestätigt ihr mit einem Klick.

  3. Health

    Eine Ampel, die ihre Gründe nennt

    Gesund, Beobachten oder Gefährdet — regelbasiert, ohne zusätzliche Datenpflege, und immer mit den konkreten Gründen daneben. Sie erscheint nur bei echten Kunden: bei einem Interessenten gibt es noch keine Beziehung zu messen.

  4. Marge

    Deckungsbeitrag, wenn ihr ihn sehen dürft

    Einkaufspreis je Produkt, Marge je Position, Deckungsbeitrag am Deal — und eine Warnung, wenn ein Rabatt unter den Einkaufspreis rutscht. Sichtbar nur für Rollen mit der entsprechenden Berechtigung.

Davor

Leads kommen von überall — und landen an einer Stelle.

Website-Formular, Messe-Liste, Empfehlung, LinkedIn, Podcast. Kampagnenparameter und Herkunft hängen automatisch am Lead, damit später niemand raten muss, was gewirkt hat.

Beim Umwandeln wandern alle Aktivitäten mit zur neuen Verkaufschance — Anrufe, Notizen, Termine. Nichts geht verloren, und der konvertierte Lead verlinkt auf seinen Nachfolger.

Und wie gewinnt ihr die Deals?

Die Pipeline zeigt, wo ein Deal steht. Die Sales-Methodik zeigt, ob er trägt.