Kein zweiter Deal-Typ
Ein Schalter macht aus einer normalen Verkaufschance einen Partner-Deal — mit Partnerzuordnung und Provisionsrichtung. Für ein gewöhnliches Kundengeschäft ändert sich nichts; die Partner-Teile erscheinen nur im Partner-Modus.
Ein Kanban haben alle. Was danach kommt, entscheidet: ein Forecast, der nicht schönrechnet, Bestandsgeschäft, das sich selbst meldet — und Partnergeschäft, das nicht in Excel ausweichen muss.
Drei Modelle, drei Geldflüsse — und in den meisten CRMs endet genau hier die Abbildbarkeit. Wähl eins aus.
Der Partner bringt den Kontakt, ihr führt den Deal und stellt die Rechnung. Die Provision geht von euch an ihn — ausgehend. Der ausgewiesene Umsatz ist voll eurer.
Ein Schalter macht aus einer normalen Verkaufschance einen Partner-Deal — mit Partnerzuordnung und Provisionsrichtung. Für ein gewöhnliches Kundengeschäft ändert sich nichts; die Partner-Teile erscheinen nur im Partner-Modus.
Direkt neben dem Rabatt steht die Provisionsspalte, automatisch aus den Produkt- oder Partnerkonditionen vorbelegt und pro Zeile überschreibbar. Kein nachträgliches Rechnen in einer Nebendatei.
Beim Reseller erfasst ihr den Verkaufswert des Resellers; euer Anteil wird daraus berechnet. Ausgewiesen wird trotzdem nur, was tatsächlich bei euch landet — sonst sieht die Pipeline größer aus, als sie ist.
Umsatz pro Partner, offene Partner-Pipeline, fällige und eingehende Provisionen, Top-Partner — als eigenes Dashboard, mit Klick in die gefilterte Liste. Ein Partner darf dabei gleichzeitig Kunde sein.
Jede Phase trägt ihre Wahrscheinlichkeit, der gewichtete Wert steht neben dem Volumen — in der Pipeline, im Forecast und pro Quartal gegen das Ziel.
Win-Rate, durchschnittliche Deal-Größe und Sales-Cycle stehen darüber — nicht als Zierde, sondern weil ein Forecast ohne sie nicht einzuordnen ist.
Lizenzen, Abos, SLAs und Einmalkäufe stehen am Konto — mit Laufzeit und Ablaufstatus, gruppiert nach euren eigenen Produktgruppen. Bei Privatkunden genauso am Kontakt.
Eine Erinnerung geht rechtzeitig an den Verantwortlichen, die Verlängerung startet als vorbefüllte Verkaufschance in der normalen Pipeline. Vertragliche Auto-Verlängerungen bestätigt ihr mit einem Klick.
Gesund, Beobachten oder Gefährdet — regelbasiert, ohne zusätzliche Datenpflege, und immer mit den konkreten Gründen daneben. Sie erscheint nur bei echten Kunden: bei einem Interessenten gibt es noch keine Beziehung zu messen.
Einkaufspreis je Produkt, Marge je Position, Deckungsbeitrag am Deal — und eine Warnung, wenn ein Rabatt unter den Einkaufspreis rutscht. Sichtbar nur für Rollen mit der entsprechenden Berechtigung.
Website-Formular, Messe-Liste, Empfehlung, LinkedIn, Podcast. Kampagnenparameter und Herkunft hängen automatisch am Lead, damit später niemand raten muss, was gewirkt hat.
Beim Umwandeln wandern alle Aktivitäten mit zur neuen Verkaufschance — Anrufe, Notizen, Termine. Nichts geht verloren, und der konvertierte Lead verlinkt auf seinen Nachfolger.
Die Pipeline zeigt, wo ein Deal steht. Die Sales-Methodik zeigt, ob er trägt.